Trekkingstöcke für Senioren und Wanderer mit Knieschmerzen
Stöcke sind kein Wundermittel – aber ein cleveres und preiswertes Hilfsmittel, um Stöße abzufedern und das Gleichgewicht zu verbessern. Hier ist die optimale Vorgehensweise, einfach erklärt.
Verwendung des Gurtes (Komfort steht an erster Stelle)
- Führen Sie Ihre Hand durch die Schlaufe und greifen Sie dann über den Riemen, sodass die Last auf Ihrer Handfläche ruht – nicht auf Ihren Fingern/Ihrem Handgelenk.
- Halten Sie die Handgelenke in neutraler Position; lockern Sie die Riemen, wenn Sie dickere Handschuhe tragen.

Länge, die den Gelenken hilft
- Flach: Ellbogen nahe 90° .
- Bergauf: Verkürzen Sie die Hose um 5–10 cm, um die Schultern entspannt zu halten.
- Bergab: Verlängern Sie die Füße um 2–5 cm, um das Gleichgewicht zu verbessern und die Belastung der Knie zu reduzieren .
Tipps für harten Boden
- Verwenden Sie Gummispitzen auf Gehwegen und in Gebäuden; sie sind leiser und bieten besseren Halt.
- Auf Erde/Fels bieten blanke Hartmetallspitzen den besten Halt.
Auswahl einer Stange
- Teleskopmodelle bieten den größten Verstellbereich und ermöglichen eine einfache Feinabstimmung.
- Korkgriffe bleiben komfortabel und trocken.
Hinweis: Dies sind allgemeine Wandertipps, keine medizinische Beratung. Bei gesundheitlichen Problemen konsultieren Sie bitte einen Arzt.
Entdecke die Ausrüstung
- Teleskop-Trekkingstöcke aus Carbon 3K (Korkgriff) → https://freevane.com/products/telescoping-carbon-trekking-poles-3k
- Gummispitzen/Stiefelspitzen → https://freevane.com/collections/trekking-pole-accessories
Häufig gestellte Fragen
- Ein oder zwei Stöcke? Zwei Stöcke sorgen für besseres Gleichgewicht und eine gleichmäßigere Lastverteilung; ein einzelner Stock ist bei gemütlichen Spaziergängen aber immer noch hilfreich.
- Carbon oder Aluminium? Carbon ist leichter; Aluminium ist etwas unempfindlicher gegenüber kleinen Beschädigungen.